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News | Veranstaltungen

Budget 2020: Steuersenkung Dank einem hohen Eigenkapital

Das Budget 2020 sieht eine weitere Steuersenkung um 2% vor. Der neue Steuerfuss von 133% ist auch für die nächsten Jahre aufgrund von Bezügen aus dem Eigenkapital möglich. Mit der Steuersenkung weist das Budget ein Defizit von CHF 1.43 Mio. aus. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger entscheiden am 25. November 2019 im Rahmen der Bürgerversammlung über die Steuersenkung und das Budget 2020.

Bevölkerung soll vom hohen Eigenkapital profitieren
Nach den Steuersenkungen der letzten beiden Jahre plant der Wittenbacher Gemeinderat für das Jahr 2020 eine weitere Reduktion des Steuerfusses von 135% auf 133%. „Diesen Steuersatz können wir gemäss der Finanzplanung auf längere Sicht halten, zudem reduziert er die Differenz der Steuerbelastung zu den umliegenden Gemeinden“ sagt Oliver Gröble, Wittenbacher Gemeindepräsident. Im Verlauf der letzten Jahre ist das Eigenkapital auf rund CHF 12 Mio. angewachsen (Stand 31.12.2018). Der Gemeinderat erachtet ein Eigenkapital von sechs Mio. Franken als ausreichend. „Wir können gegenüber der Bürgerschaft ein solch hohes Eigenkapital nicht vertreten, deshalb soll die Bevölkerung durch eine Steuersenkung davon profitieren können“ erklärt Oliver Gröble. Mit dem vorgeschlagenen Steuerfuss von 133% wird gemäss der Finanzplanung 2020-2024 mit jährlichen Defiziten von 0.9 bis 1.8 Mio. Franken gerechnet. Damit wird das Eigenkapital innert fünf Jahren auf rund sechs Mio. Franken reduziert. Auch ohne die Steuersenkung wird in den nächsten Jahren von jährlichen Aufwandüberschüssen von 0.5 bis 1.5 Mio. Franken ausgegangen.

Budget mit CHF 1.43 Mio. Defizit
Das Budget 2020 sieht bei einem Gesamtaufwand von rund CHF 49 Mio. ein Defizit von CHF 1.43 Mio. vor. Dieses erklärt sich insbesondere durch den höheren Finanzbedarf der Primarschule sowie einen Anstieg der Kosten im Bereich der Pflegefinanzierung. So liegt der budgetierte Gesamtaufwand rund CHF 1.63 Mio. höher und die Erträge CHF 0.17 Mio. tiefer als im Budget vom letzten Jahr. Bei den Erträgen wird zwar mit einem leichten Anstieg der Grundstückgewinnsteuern und einem Zuwachs aus dem Finanzausgleich, jedoch auch mit einem Rückgang der Gewinn- und Kapitalsteuer gerechnet. Die Investitionsrechnung 2020 sieht Nettoinvestitionen von rund CHF 3.7 Mio. vor.

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Datum der Neuigkeit 29. Okt. 2019
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