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News | Veranstaltungen

Über die Herausforderungen der Grossbaustelle im Zentrum

Seit den Sommerferien wird im Zentrum intensiv gebaut. Im Rahmen des Entwicklungsprojekts Zentrum entsteht ein neues Quartier mit Wohn- und Geschäftsräumen sowie einer Begegnungszone. Im ersten Schritt dieses Grossprojekts laufen nun die Infrastrukturmassnahmen, für welche die Gemeinde verantwortlich ist. Dabei gilt es sieben unterschiedliche Erschliessungsprojekte im Auge zu behalten. Daniel Worni, Leiter Tiefbau, über die Herausforderungen der Grossbaustelle:

Seit rund 1.5 Monat wird gebaut, was ist soweit das Fazit?
Bis jetzt sind wir gut vorangekommen. Der trockene Sommer hat dazu beigetragen, dass die Bauarbeiten optimal, teilweise sogar schneller als geplant ablaufen konnten. Einen wichtigen Meilenstein, den wir erreicht haben, ist z. B. die Verlängerung des Tunnelportals. Da waren auch einige Passanten dabei und haben beobachtet, wie die Arbeiter mit dem Kran die drei tonnenschweren Betonelemente präzise platziert haben. Aus der Bevölkerung erfahre ich oft Interesse und Verständnis für die Bauarbeiten. Natürlich kann von Betroffenen auch mal Unmut aufkommen. Das kann ich nachvollziehen, denn die unterschiedlichen Baustellen bringen Behinderungen und Einschränkungen für Verkehrsteilnehmer, Quartierbewohner, Gewerbe etc. mit sich. Die negativen Auswirkungen für die Bevölkerung möglichst gering zu halten, ist eine grosse Herausforderung. Das gelingt mal besser und mal weniger gut.

Worin liegen weitere Herausforderungen bei diesem Grossprojekt?
Im Moment wird an vier unterschiedlichen Projekten gearbeitet: an der Verlegung des Studerswilenbachs und an den drei Strassenprojekten an der Romanshorner-, Bahnhofstrasse und Im Zentrum. Die Schwierigkeit liegt dabei in der Koordination dieser unterschiedlichen Projekte und der damit verbundenen unterschiedlichen Baustellen. Dabei ist insbesondere die Verkehrsführung eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Denn das Zentrum wie auch das Quartier Studerswilen müssen ständig erschlossen sein. Gerade im Quartier Studerswilen hatten wir während einer gewissen Zeit eine ungünstige Verkehrsführung für die Anwohner. Ich bin froh, dass wir die Situation inzwischen wieder optimieren konnten.

Was hat sich bewährt und funktioniert gut?
Die intensive und sorgfältige Planung im Vorfeld zahlt sich nun aus. Zudem läuft die Zusammenarbeit mit den Beteiligten reibungslos. An der wöchentlichen Bausitzung werden laufend der Stand der Arbeiten, die nächsten Schritte, Einhaltung des Zeitplans, Kostenstand, technische Abklärungen etc. besprochen. Ein grosser Vorteil in diesem Projekt sehe ich darin, dass alle Arbeiten von einem einzelnen Bauunternehmen vorgenommen werden. Dadurch sind wir flexibel im Einsatz mit den Arbeitskräften. Sind wir beispielsweise an einer Baustelle etwas im Rückstand, können wir unkompliziert Arbeitskräfte von einer anderen Baustelle abziehen und dort einsetzen, wo sie gerade benötigt werden. Bis jetzt sind wir im Zeitplan, das heisst die meisten der Infrastrukturprojekte, also unsere Arbeiten, sollten bis zu den Sommerferien 2019 abgeschlossen sein. Die Arbeiten für die Hochbauten der Investoren dauern dann noch bis ca. Frühling 2021.

 

Baustellenbesichtigung 19. September 2018

Daniel Worni, Leiter Tiefbau, informiert in einer rund 1.5-stündigen Besichtigung der Baustellen über die einzelnen Teilprojekte im Zentrum. Die Führung startet um 18.00 Uhr auf dem Zentrumsplatz. Der Anlass wird vom Verkehrsverein durchgeführt, der anschliessend zum Apéro einlädt.

Anmeldungen an Verkehrsverein Wittenbach, Werner Moser, Tel. 079 624 16 97 oder info@verkehrsvereinwittenbach.ch


Baustelle im Zentrum
 

Datum der Neuigkeit 5. Sept. 2018
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