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News | Veranstaltungen

Projekt Zukunft Wittenbach: Ergebnisse der Einwohnerbefragung

Als Auftakt des Projekts „Zukunft Wittenbach“ hat die Gemeinde Wittenbach im Oktober 2017 eine Einwohnerbefragung lanciert. Die Befragten äusserten sich dabei zu unterschiedlichen Themen des Gemeindewesens. Das Ergebnis zeigt grundsätzlich ein positives Bild von Wittenbach und weist gleichzeitig auf kritische Themenfelder hin.

Das Projektteam wurde bei der Einwohnerbefragung von einem Fachteam der FHS St. Gallen begleitet, das die Entwicklung des Fragebogens, die Befragung sowie die statistische Auswertung übernahm. Die erfreuliche Rücklaufquote beträgt 43%, wobei beide Geschlechter wie auch verschiedene Altersgruppen in ähnlichem Masse verteilt sind.

Hohes Sicherheitsgefühl, guter ÖV und freundliche Gemeindeangestellte
Grundsätzlich haben sich die Befragten positiv über Wittenbach geäussert. Die Themenblöcke Gemeindeverwaltung, Sicherheit und Schulen schnitten in der Beurteilung am besten ab. So schätzen die Wittenbacherinnen und Wittenbacher besonders die Öffnungszeiten, freundliche und hilfsbereite Mitarbeitende und die klare und verständliche Bezeichnung der Dienststellen im Gemeindehaus. In Bezug auf die Sicherheit fühlen sich die Einwohnerinnen und Einwohner von Wittenbach insbesondere am Tag in Wittenbach sicher. Diese Aussage wurde von allen Fragen des Fragebogens am besten bewertet. Die Themen der Schule wie Schultransportmittel, Image, Lehrpersonen etc. erhielten eine gute Beurteilung. Einzig die Schulwegsicherheit fiel leicht ab, dabei wurde in den Kommentaren mehrfach die Gefahr der Elterntaxis erwähnt. Gute Noten gaben die Befragten auch dem öffentlichen Verkehr.

Kritik an der Raumplanungspolitik, hohe Steuerbelastung und kein Zusammenschluss mit St. Gallen
Die Einwohnerbefragung zeigte natürlich auch auf, wo bei den Befragten der Schuh drückt. So wurde die Steuerbelastung nicht als angemessen beurteilt, weder im Verhältnis zum Leistungsangebot noch im Vergleich zu anderen Gemeinden. Die zwei Steuerfragen im Fragebogen waren dann auch jene, die im gesamten Fragebogen am schlechtesten abschnitten. Auch im Themenblock über den Gemeinderat wurden einige Fragen kritisch beantwortet. Insbesondere die Raumplanungspolitik und inwiefern der Gemeinderat auf die Anliegen der Bevölkerung eingeht, wurden weniger gut bewertet. Mit mehr als zwei Drittel sprachen sich die Befragten auch klar dagegen aus, dass sich der Gemeinderat für einen Zusammenschluss mit der Stadt St. Gallen engagieren soll.

Wie geht es nun weiter
Durch die Auswahl von standardisierten Fragen aus dem Katalog der FHS St. Gallen ist ein anonymer Vergleich mit anderen Gemeinden möglich. Auch gemäss diesen Vergleichsdaten schneidet Wittenbach grossteils erfreulich ab. Abgesehen von den zwei Themenblöcken „Steuerbelastung“ und „Gemeinderat“ fielen die Ergebnisse aus Wittenbach immer leicht besser aus als die durchschnittlichen Ergebnisse der anderen Gemeinden. Die Ergebnisse werden im Gemeinderat nun diskutiert und Folgerungen daraus abgeleitet. Der Schlussbericht kann unter hier heruntergeladen werden.

In Bezug auf das Projekt „Zukunft Wittenbach“ gilt es nun, diese quantitativen Ergebnisse mit qualitativen Elementen zu ergänzen. Das heisst, die Ergebnisse sollen mit der Bevölkerung reflektiert und das Wittenbach von heute und morgen thematisiert werden. Diese Arbeit findet zum einen mit dem sogenannten „Wittenbacher Echo“ in einem kleineren Rahmen und mit dem „Wittenbacher Forum“ im grösseren und öffentlichen Rahmen statt. Das Wittenbacher Forum findet am 28. April 2018 im OZ Grünau statt. Interessierte können sich bereits jetzt unter info@wittenbach.ch anmelden.



Datum der Neuigkeit 13. Feb. 2018
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