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News | Veranstaltungen

Die Polizei ist auch in Wittenbach vermehrt unterwegs

Seit 1. Juli 2017 setzte die Kantonspolizei St. Gallen einen ersten Teil ihres Projekts „Kantonspolizei der Zukunft“ um. Wie bereits Anfangs Juli in den Zeitungen berichtet wurde, ist in der Polizeiregion Bodensee-Rheintal - Wittenbach ist Teil dieser Region - die Polizei nun mehr auf Patrouille als vorher. Gian Andrea Rezzoli, Mediensprecher der Kantonspolizei, im Kurzgespräch:

Inwiefern ist dies Veränderung in Wittenbach spürbar?
Wie in der ganzen Region macht die Polizei auch in Wittenbach vermehrt Patrouillenfahrten. Wir haben dazu das Personal in der Region aufgestockt. Dafür waren auch Personalverschiebungen notwendig. Diese sogenannte „Mobile Polizei“ arbeitet weniger auf den Polizeiposten, sondern ist unterwegs und damit für die Bevölkerung sichtbarer. Wir haben so vor allem in polizeilich kritischen Zeiten mehr Mitarbeitende im Einsatz. Mit der erhöhten Präsenz der Polizei stärken wir das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Wir kommen damit auch einer Forderung aus der Politik nach.

Ist das für die Bevölkerung keinen Nachteil, wenn der Polizeiposten weniger besetzt ist?
Nein. Sollte jemand beim Polizeiposte vor verschlossener Türe stehen, kann er sich mit der Kantonalen Notrufzentrale in Verbindung setzten, die bei Bedarf eine Patrouille vorbei schickt. Das einstige Modell des „Dorfpolizisten“, der 365 Tage im Jahr im Einsatz war, ist nicht mehr zeitgemäss. Der Kontakt mit der Bevölkerung ist jedoch eine zentrale Aufgabe der Polizei. Darum fordern wir die Bevölkerung auch auf, mit uns in Kontakt zu treten und zwar unabhängig mit welchem Polizisten sie es gerade zu tun haben.

Welche Vorteile bringt dieser Wechsel für die Wittenbacher Bevölkerung?
Mit dem neuen System können die einzelnen Polizisten gezielter eingesetzt werden. Die Kantonale Notrufzentrale weiss stets, welche Patrouille wo ist. Kommt nun beispielsweise eine Meldung aus Wittenbach in die Kantonale Notrufzentrale rein, schicken wir jene Patrouille, die am nächsten ist. Wir sind also bei einem Einsatz schneller vor Ort als früher. Zudem haben wir dank mehr Personal vermehrt die Möglichkeit sogenannte Schwerpunktkontrollen durchzuführen. Wenn wir z.B. ein Feedback aus der Bevölkerung erhalten, dass auf einer bestimmten Strecke immer wieder mal Autorennen stattfinden, können wir dort verstärkt Kontrollen machen.


Die Polizeiregion Bodensee-Rheintal, ist die erste Region im Kanton, welche die neue Strategie umsetzt. Bis 20121 werden auch die restlichen Regionen auf das neue System wechseln.

Kommunikation/ Isabel Niedermann
Gian Rezzoli
 

Datum der Neuigkeit 18. Juli 2017
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